Ich wollte kein anderer Mensch werden. Ich will das gleich am Anfang sagen, weil es den Unterschied macht.
Dass meine Frau sich abends wieder an mich kuschelt und meine Kinder wieder hinhören, wenn ich was sage, war nicht der Plan – es war die Folge.
Wie es vorher war
Anfangs war es nur ab und zu. Ein Abend pro Woche, an dem ich das Training sausen ließ.
Langer Tag, Kopf leer, Beine schwer. Ich habe mich kurz geärgert und gedacht: Morgen dafür doppelt. Kein Drama.
Dann wurden es zwei Abende. Die Verhandlung im Auto wurde kürzer. Irgendwann war sie schon entschieden, bevor ich überhaupt losfuhr. Die Sporttasche, die ich morgens gepackt hatte, kam immer öfter ungeöffnet zurück.
Zuhause sah meine Frau die Tasche im Flur. „Bist du wieder nicht gegangen?“ – „Ich bin einfach so müde.“ Irgendwann fragte sie nicht mehr. Ich sah nur noch die Enttäuschung in ihrem Blick. Früher hat sie sich abends an mich gekuschelt. Jetzt saß sie am anderen Ende vom Sofa.
Meine Kinder hielten mich früher für den Stärksten der Welt. Jetzt hörten sie nicht mal mehr richtig hin, wenn ich etwas sagte. Warum auch? Ich hielt ja selbst nicht, was ich sagte.
Der Satz, der alles verschob
Mein Nachbar Rudi, über sechzig, ehemaliger Profiboxer, trainiert bis heute die Jugend im Verein – einer, vor dem jeder Respekt hat. An einem Abend stand er am Gartenzaun, als ich aus dem Auto stieg. Sporttasche in der Hand, und ich ging trotzdem ins Haus. „Wieder nicht?“, fragte er.
Ich erzählte ihm von der Arbeit, der Müdigkeit, dem Sofa.
Er fragte: „Wie oft hast du dir diese Woche vorgenommen zu trainieren?“ – „Viermal.“ – „Und wie oft warst du?“ – „Einmal.“
Dann sagte er den Satz, den ich nie vergessen werde:
„Jedes Mal, wenn du dir was vornimmst und es nicht machst, lernst du, dass man dir nicht glauben kann. Und der Erste, der dir nicht mehr glaubt, bist du selbst.“
Rudi, ehemaliger ProfiboxerDann fragte er: „Fragt deine Frau noch, ob du gehst?“ Ich sagte nichts. „Und deine Kinder? Hören die noch hin, wenn du was sagst?“
Ich hatte ihm nichts davon erzählt. Kein Wort.
„Weißt du, wo das passiert ist? Nicht jetzt. Damals, die ersten Male, als du mal gegangen bist und mal nicht und dich nur kurz geärgert hast. Da entschied sich, was du heute zuhause siehst. Und wer da nicht schnell genug handelt, kann es irgendwann nicht mehr rückgängig machen.“
„Erst glaubst du dir selbst nicht mehr. Dann deine Frau. Dann deine Kinder. Verhandlung für Verhandlung wirfst du dein Leben Stück für Stück weg.“
Was mir nach der Arbeit gefehlt hat
Ich dachte, jetzt kommt die Disziplin-Predigt. Sie kam nicht.
„Glaubst du, meine Profis oder die Jungs bei den Spezialeinheiten haben mehr Willen als du? Haben sie nicht. Die wissen nur, wann es sich entscheidet.“
„Bei dir entscheidet es sich nicht im Training, sondern in der Zeit zwischen Arbeit und Training. Da ist dein Kopf leer und deine Beine sind schwer. Gegen beides gewinnt kein Wille. Da gewinnt das Sofa.“
„Du musst nicht gegen deinen Kopf kämpfen. Du musst ihm zuvorkommen.“
Ich unterbrach ihn: „Du meinst, ich soll vorher einen Kaffee trinken? Oder so einen Booster, ein Pre-Workout?“ – „Um Gottes willen, nein.“
„Kaffee und Booster übertönen die Müdigkeit nur. Dann bist du zwar wach, aber der Kopf bleibt leer und die Beine bleiben schwer. Also landest du trotzdem auf dem Sofa und glaubst noch mehr, dass es an dir liegt.“
Genau das hatte ich gemacht. Zwei Kaffee am Nachmittag, wach bis in die Haarspitzen, und um sieben saß ich trotzdem auf dem Sofa.
„Du musst das Leere rauskriegen. Dein Kopf braucht wieder Antrieb, deine Beine müssen wieder leicht werden. Und zwar genau in dem Moment nach der Arbeit, in dem du sonst verhandelst.“
„Denn da hörst du auf deinen Körper. Und wenn der Kopf Lust hat und die Beine leicht sind, gibt es nichts mehr zu verhandeln. Dann gehst du einfach.“
Ich hatte nie ein Problem mit dem Training. Ich hatte ein Problem mit den zwanzig Minuten davor.
Genau das macht der onors Performance Shot
Dann griff er in seine Tasche. „Den trinken meine Leute auf dem Weg zum Training.“
Tyrosin und Citicolin geben deinem Kopf den Antrieb zurück, damit er wieder Lust aufs Training hat. Citrullin bringt mehr Blut in deine Muskeln, damit die Beine wieder leicht werden und Kraft haben.
Du trinkst ihn direkt nach Feierabend. Und genau in dem Moment, in dem du sonst verhandelst und reinhörst, wie es dir geht, sagt dein Körper nicht mehr „Sofa“. Er sagt: ab ins Training.
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Abend für Abend – was tatsächlich passierte
Der erste Abend. Shot direkt nach Feierabend. Auf dem Heimweg habe ich auf die Verhandlung gewartet. Sie kam nicht. Zuhause habe ich die Tasche nicht in den Flur gestellt. Ich habe sie mitgenommen.
Woche 1. Dreimal vorgenommen, dreimal hingegangen. Beim letzten Satz noch eine Wiederholung drauf.
Woche 3. Meine Frau sah mich mit nassen Haaren vom Training reinkommen. Sie sagte nichts. Aber sie lächelte. Abends saß sie wieder neben mir.
Woche 6. Mein Sohn erzählte in der Schule, dass sein Papa jeden Abend trainiert. Nicht mir. Seinen Freunden.
Heute. Wenn ich mir etwas vornehme, mache ich es. Im Training, im Job, zuhause. Ich komme abends heim mit dem Wissen, etwas für mich getan zu haben.
Was die anderen jetzt sagen
Kollegen fragen, wie ich das nach der Arbeit noch schaffe.
Und Rudi? Der nickt mir zu, wenn ich reinkomme. Mehr braucht es nicht.
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Worauf ich beim Kauf geachtet habe
- Etwas gegen die Leere in Kopf und Beinen – nicht nur Wachheit.
- Citicolin und Tyrosin für den Kopf, Citrullin und Arginin für die Muskeln.
- 60 ml trinkfertig – passt in jede Tasche.
- Geld-zurück-Garantie.
Ehrlich bleiben: Was es nicht ist
- Kein Booster. Er dreht dich nicht auf.
- Kein Ersatz dafür, dein Wort zu halten. Vornehmen musst du es dir selbst. Er sorgt nur dafür, dass du im Moment der Entscheidung Lust und Kraft fürs Richtige hast.
Was mich am häufigsten gefragt wird
Ich hab nach der Arbeit einfach keinen Bock. Hilft das?
Genau dafür. Du trinkst ihn, bevor die Lust weg ist, nicht danach.
Warum nicht einfach einen Kaffee?
Kaffee übertönt die Müdigkeit nur. Der Kopf bleibt leer, die Beine bleiben schwer.
Bekomme ich davon Herzrasen?
Nein. Nur 50 mg Koffein, weniger als ein Espresso.
Wann trinke ich ihn?
Direkt nach Feierabend.
Und wenn es bei mir nichts bringt?
Merkst du bei deinen nächsten Einheiten keinen Unterschied, bekommst du dein Geld zurück.
Mein Fazit
Jahrelang dachte ich, mir fehlt der Wille. Mir fehlte nur der richtige Moment.
Was mich überzeugt hat, war die Reihenfolge. Zuerst ging die Tasche auf. Dann hielt ich, was ich mir vorgenommen hatte. Dann setzte sich meine Frau wieder neben mich.
Was ich niemandem versprechen würde: dass sich bei jedem in sechs Wochen alles dreht. Das ist meine Geschichte, nicht deine.
Heute glaube ich mir wieder. Und die anderen tun es auch.
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